hinterconti VORSCHAU 2021

SEPTEMBER

3.-12. September /  15-19 Uhr

Überforderung der Gleichzeitigkeit Jochen Flinzer & Julia Liedel

Eröffnung 2. September / 19.00h-21.00h

4.-5. September  (ganztägig)

Ain’t no bedroom big enough – Audiowalk  (ART Off Hamburg Kultursommer)

mit Charlotte Arnhold, Stefan Mildenberger

17. September, 19 – 22 Uhr

act / acted on (live soundperformance)
Dörte Habighorst, Charlotte Livine, Elena Pastor

24.-26. September

Gebanne

Monique S. Desto

Eröffnung 23. September, 19 – 21 Uhr

27. September- 4. Oktober

Comic Festival

OKTOBER

16.-18. Oktober

Nicl Barbro

Eröffnung 15. Oktober, 19 – 21 Uhr

+

23.-25. Oktober

Constanze Kerth, Felix Thiele, Maximilian Kirmse, Nicl Barbro, Robert Brambora, Saskia Senge

Eröffnung 22.10., 19 – 21 Uhr

29.- 31. Oktober

Fotografien
Matthew Partridge

Eröffnung 29.Oktober, 19.00h-21.00h


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MONIQUE S. DESTO Gebanne:bande 23.-26.9.

Abb. „ohne Titel (Gelernt ist gelernt)“

Gebanne:bande

Monique S. Desto


Eröffnung, 23. September 2021 / 18 – 21 Uhr


Öffnungszeiten, Fr- So, 24. – 26. September 2021 / 15 – 19 Uhr

Monique S. Desto

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A Laboratory of Silence

Live Performance mit Dörte Habighorst, Felix Mayer und Elena Pastor

Im Rahmen ihrer performativen Reihe act_acted on richtete sich Dörte Habighorst mit der Performance KünstlerIn Elena Victoria Pastor (HH/VE) ein 5 tägiges Arbeitslabor genannt „workingspace“ ein. Ihr Arbeitsprozess widmete sich der Wissensvermittlung, der Frage nach Teilhabe und einem Bedürfnis nach Slowtime (Schweigen)

Ihr Prozess wurde begleitet von selbstorganisierten Workshops, geleitet von David Huss, Eiko Weishaupt und Philomena Lauprecht.

Die dialektische Prozesse ihrer gemeinsamen Arbeitswoche findet einen (vorerst) Abschluss in der Zusammenarbeit mit dem Musiker Felix Mayer (HH) in Form eines backstage „rehearsal“. Eine Probe die sich der Wirkkraft des Lamento stellt.

Dabei ist die Dialektik „dies immanente Hinausgehen, worin die Einseitigkeit und Beschränktheit der Verstandesbestimmungen sich als das, was sie ist, nämlich als ihre Negation darstellt“ (HW 8: 172, § 81). Das Leben trägt den Tod in sich – alles Endliche geht durch seine eigene Natur in sein Gegenteil über. „Alles, was uns umgibt, kann als ein Beispiel des Dialektischen betrachtet werden.“ (ebd.: 174)

Opening: 17.09.2021 (2nd rehearsal)

start: 19-21h

#fb

1st rehearsal 16.09.21 at hinterconti e.V.

https://www.facebook.com/events/955393091683913

Projekt Links:

Elena Victoria Pastor

David Huss

Philomena Lauprecht

Felix Mayer

Lamento della Ninfa (Monteverdi, 1683)

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JOCHEN FLINZER & JULIA LIEDEL

ÜBERFORDERUNG DER GLEICHZEITIGKEIT

3.-12.9.2021

*

ERÖFFNUNG: 2.9.2021, 19-21 UHR

ÖFFNUNGSZEITEN: 3.9.-12.9.2021 DO-SO 15-19 UHR


Julia Liedel und Jochen Flinzer, die sehr unterschiedlich arbeiten, planen ein gemeinsames Projekt.

Austausch von Gedanken und Bildern. Treffen zum Rumbummeln und zur Ideen-Findung. Die Faszination der Entwicklung. Das Einfangen der Einfälle. Der Versuch die Bedingungen, die Umgebung der Gedanken und Ideen einzuschließen. Die Bedingungen der Bedingungen, die Quellen der Zitate. Die Spaltung der Atome. Alles auf einmal. Überforderung.


PERFORMANCE-WOCHENENDE
:  SA-SO, 11. & 12.9.2021 je 16-18 Uhr

empty memories (simultaneity) I+II

*_ Julia Liedel: Stoppe das Bluten der weiten Trommelstockwunde!

FOTOS: Jenny Bewer

hinterconti wird gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

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The b****** are back! Charlotte Arnhold & Stefan Mildenberger 27.-29.08.2021

The b****** are back!

Charlotte Arnhold & Stefan Mildenberger

Vernissage: Freitag, 27. August 2021, 19 Uhr
Performance: 21 Uhr

Ausstellung: 28. – 29, August, je 14 – 18 Uhr

hinterconti
Balduinstraße 24
20359 Hamburg

www.hinterconti.de

Pornotupien durchdringen unser alltägliches Dasein. Mit dem Smartphone gelangen die Nutzer_innen schnell zu den körperlichen, expliziten Filmchen und Bildern. Welche Gender-Normen lesen wir aus dem Anblick der Porno-Darsteller_innen überhaupt ? – falls wir uns darauf überhaupt konzentrieren können, während auf Plattformen wie instagram Inhalte von Sexarbeiter_innen zensiert oder, wie auf OnlyFans, sogar in Zukunft fast vollständig verboten werden.

Körper werden eingeteilt in “weiblich” oder “männlich”, Inhalte von Nutzer_innen werden als pornographisch befunden und dementsprechend zensiert oder die Urheber_innen ganz von den Plattformen verbannt.

Sexarbeiter_innen, femmes und sluts werden in der Popkultur glorifiziert, objektifiziert und daraussfolgend entmenschlicht. Eine sexualisierte Ästhetik ist erwünscht, allerdings nur zu den von der Gesellschaft auferlegten Konditionen – niemals autonom. Eine selbstbestimmte Arbeit mit und Herstellung von pornographischen Inhalten scheint wenn überhaupt nur im Künstlerischen Kontext möglich.

Die Made in Heaven Foto-Serie von Jeff Koons aus dem Jahr 1989 hat die Grenze zwischen Kunst und Porno vollständig ausgelöscht und zeigt, daß Porno unbestritten Kunst sein kann. Auf den Bildern stellt Koons seine sexuelle Beziehung zu seiner damaligen Ehefrau, der italienischen Politikerin und Pornostar Ilona Staller, auch bekannt als Cicciolina, dar. Die Arbeiten zeigen das nackte Paar in expliziten Posen und verweisen auf Gemälde von Künstlern wie Edouard Manet.
In Ihrer Ausstellung The b****** are back untersuchen Arnhold und Mildenberger ebenfalls den Platz der Sexualität in der visuellen Kultur. In verspielten Videos, flirrenden Collagen und Performances, tasten sich Arnhold und Mildenberger an eine Porno-Ästhetik im künstlerischen Sinne heran. Hübsch und verwirrend, – provokativ, liegt im Auge der Betrachter*innen.

*english*

In this day and age, pornotopia is everywhere, sexualised imagery ubiquitous. Smartphones make it fast an easy to access pornographic content. Which gender norms or ideologies can we derive from explicit online content, porn actresses and actors? If we even have time for that, since platforms like instagram heavily censor sex workers, and platforms like OnlyFans are even planning to ban sexually explicit content completely.

Bodies are separated in „male“ and „female“, depersonalized and either approved or censored accordingly.

In popular culture, sex workers are glorified, objectified and subsequently dehumanised. Sexually explicit aesthetics are desired, but only on societal and corporate terms – never in an autonomous way.

A self determined approach to creating porn seems only possible in the context of art.

The photo series Made in Heaven by Jeff Koons from 1989 completely erased the line between art and porn. The photographs depict the sexual relationship between Koons and his former wife, the politician and porn star Ilona Staller aka Cicciolina. The images show the couple in explicit poses and refer to paintings by artists like Edouard Manet.

With their exhibition The b****** are back Arnhold and Mildenberger investigate where sexuality could have a place in visual culture, and if porn can be an autonomous art form. with playful videos, garish collages and performances the artists explore a conceptual approach to porno aesthetics, or aesthetic pornography. If pretty, or pretty provoking – that’s for the viewer to decide.

Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur, Sport und Medien

Bild: Charlotte Arnhold, Layla & Crystal, 2020

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hinterconti im „Planten un Blomen“/ 15.08.2021 / Dos Pfeil

In „Moving all around“ präsentiert das hinterconti an drei Tagen drei Kunstprojekte in einem Zelt im Hamburger Park „Planten un Blomen“.


Ort: Große Wallanlagen gegenüber Minigolfplatz (Eingang Museum für Hamburgische Geschichte oder St.Pauli/Millerntor)


Dos Pfeil zeigt unter dem Titel „EIN PREKÄRES LEBEN“ Arbeitsprozesse der Bildenden Kunst und verknüpft sie mit literarischen Texten und Klang. Luxus und Verlust sind die Themen der Performance, auch die prekäre Situation von Kulturschaffenden. Sonntag, 15.08., 14-20h, Performance 16h


Eine Veranstaltung des ART OFF HAMBURG Kultursommer – Rundgang Mitte


Unterstützt durch das Programm des Bundes „Neustart Kultur“ und die Stadt Hamburg

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hinterconti im „Planten un Blomen“ / 14.08.2021 / Bianca Müllner, The Current Dance Collective

In „Moving all around“ präsentiert das hinterconti an drei Tagen drei Kunstprojekte in einem Zelt im Hamburger Park „Planten un Blomen“.


Ort: Große Wallanlagen gegenüber Minigolfplatz (Eingang Museum für Hamburgische Geschichte oder St.Pauli/Millerntor)


Bianca Müllner bespielt einen Raum, der in seinem Kern eine Videoinstallation einbettet. Die Arbeit variiert Durchlässigkeiten über Strukturen aus Stoffbahnen und bewegtem Bild. „CLOSE“ zeigt körperliche Berührung und Verschlossenheit.
Zwei Tänzer von „The Current Dance Collective“ reagieren live auf die Installation. Die umgebende Parksituation wird in die Performance einbezogen. Samstag, 14.08., 15-20h, Performance: 15:30h, 16:10h, 16:50h, 17:30h

Eine Veranstaltung des ART OFF HAMBURG Kultursommer – Rundgang Mitte

Unterstützt durch das Programm des Bundes „Neustart Kultur“ und die Stadt Hamburg

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hinterconti im „Planten un Blomen“/ 13.08.2021 / Penny Monogiou und Florian Huber

In „Moving all around“ präsentiert das hinterconti an drei Tagen drei Kunstprojekte in einem Zelt im Hamburger Park „Planten un Blomen“.

Ort: Große Wallanlagen gegenüber Minigolfplatz (Eingang Museum für Hamburgische Geschichte oder St.Pauli/Millerntor)

Das „Chimera Art Collective“ (Penny Monogiou und Florian Huber) zeigt in seiner Installation „PATIENT“ eine Situation medizinischer Versorgung. Die Arbeit „PATIENT“ bewegt sich in Zustandsbildern zwischen dem Empfangen von Fürsorge und dem Ertragen von Ausgeliefertsein. Freitag, 13.08., 14-20h.

Eine Veranstaltung des ART OFF HAMBURG Kultursommer – Rundgang Mitte

Unterstützt durch das Programm des Bundes „Neustart Kultur“ und die  Stadt Hamburg

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Radioinsel 14.08.2021 / 10-19h

A collectiv radio happening is taken place. You can participate on sicnal.de with YOUR bluetooth Box!!

with Thomas Baldischwyler, Elena Friedrich, Pachet Fulmen, Dörte Habighorst, Istari Lasterfahrer, Philomena Lauprecht, Katja Lell, Malaka, Felix Mayer, TinTin Patrone, Alice Peragine, xo+czzzk

DIRECTION: bring a mobile device like a smartphone – bring your headphones or bluetooth box – make sure your internet is in flow – connect your mobile with sicnal.de – make yourself comfortable on a picknick blanket, hammock or public prepared seats – (optional) share your impressions via instagram / Hinterconti_HellsClub with us

RULES: enjoy the happening in small groups – remember you´re in a public space, pls. keep distance to the other guests of this space – as long as you keep distance there´s no mask required – no test needed

collecticv public Radioinsel areas (outdoor, small groups): Planten un Blomen (entrance Millerntor), Vorwerkstift e.V. (garden, entrance Marktstraße)

LIVE Radioninsel Listening Station (in-/outdoor, small groups): hinterconti e.V: Balduinstraße 24 20359 Hamburg

https://www.facebook.com/events/802573807104865

Radioinsel a corporation of hinterconti e.V. and sicnal.de

Radioinsel is sponsored by:

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Lingering Terrain 29.7. – 8.8.2021

William Knaack, Steffi Parlow und Daniel Stuhlpfarrer

Lass uns alles umwandeln und schauen, was uns bewegt, was sich selbst verdaut und gebrannt hat.
Was sich gut anfühlt, kann trotzdem unangenehm aussehen. Die 3 Wiener Künstler:innen William Knaack, Steffi Parlow und Daniel Stuhlpfarrer entwickeln eine gemeinsame Arbeitsweise, in der sich ihre Ansätze von bildender Kunst, Design, Keramik und Gastronomie verbinden. Eine spezielle Hingabe zu den Materialien, zeigt sich in ihrer Untersuchung und Ausformung: ausgegrabener Ton, vakuumwerte Breie und hängende Zuckerobjekte treffen hier aufeinander.
Als essbaren Ausstellungsbeitrag wird ein Wiener Gabelbissen gereicht.

Eröffnung: 29.7. 2021 18-21 Uhr
Öffnungszeiten 30.7. – 8.8. 2021, Do-So 14-19 Uhr

Finissage 8.8. 2021 12-16 Uhr

https://schweinekracher.hotglue.me

HINTERCONTI E.V. CORONA FACTS: Liebe Gäste, kommt bitte nur gesund! Im Raum ist das einer Maske vorgesehen, sowie die Einhaltung des Mindestabstands. Bitte achtet auf unsere Nachbarn, herzlich euer hinterconti e.V.

LINGERING TERRAIN wird gefördert von der Stadtteilkultur Projektförderung des Bezirksamts Hamburg Mitte. DER HINTERCONTI E.V. VEREIN FÜR KUNST WIRD GEFÖRDERT VON DER BEHÖRDE FÜR KULTUR UND MEDIEN HAMBURG

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Veit Laurent Kurz – Gelbgeist 15.-24.7.2021

Veit Laurent Kurz, Gelbgeist, 2021. Courtesy the artist

´

Im Rahmen des Ausstellungs- und Performanceprojekts 

Gegenwart: Doing Youth

https://gegenwart.jetzt

Es sind Geister aus der Vergangenheit, die uns bis in die Gegenwart verfolgen. Sie treten als menschenähnlichen Gestalten, technische-industrielle Artefakte und in Erzählungen an uns heran, ohne dabei jemals wirklich präsent zu sein. Es sind somatische Erfahrungen, die sich in die Körper einschreiben und Spuren im kollektiven Gedächtnis hinterlassen, die nicht zur Gegenwart, aber auch nicht vollständig zur Vergangenheit gehören. Sie bleiben stets zwischen den Dingen, Orten und Zeiten. Es sind diese Abwesenheiten und Heimsuchungen, die in Veit Laurent Kurz’ Arbeiten auf vielfältige Weise thematisiert werden. Gespenstische Erinnerungen aus einer entfernten Vergangenheit und deren Bedeutung für eine geteilte Gegenwart geraten so in den Fokus. Technische Katastrophen und deren sozio-ökologische Folgen sind ein Beispiel für solche modernen Geister.

Kurz’ Interesse für diese Phänomene führte ihn zu anderen Wissenschaften, u.a. der Physik, Chemie, Geschichte und Philosophie, er untersucht in seiner Praxis unterschiedliche Zugänge zu den drohenden Folgen von technischen und ökologischen Entwicklungen. Heute wird insbesondere aus der Jugend heraus die drohenden ökologischen Krise problematisiert, da sie sich um ihre Zukunft auf diesem Planeten sorgen. Dabei klagt sie die ältere Generation für ihre Versäumnisse an (‘how dare you’) und machen das Verhältnis von Natur und kapitalistischer Landnahme zum Thema. 

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Ghosts from the past haunt us into the present. They approach us as human figures, as technical-industrial artefacts and in narratives – without ever really being present. They are somatic experiences inscribing themselves in the bodies and leaving traces in the collective memory, without belonging to the present and not entirely to the past. They always remain between objects, places and moments. It is these absences and hauntings that Veit Laurent Kurz explores through his work in a variety of ways. Haunting memories from a distant past and their significance for a divided present thus come into focus. Technical catastrophes and their socio-ecological consequences are an example of such modern ghosts.

Kurz’s interest in these phenomena led him towards other sciences such as physics, chemistry, history and philosophy. In his practice, he explores different approaches to the threatening consequences of technological and ecological developments. Today, it is particularly the youth that problematizes the looming environmental crisis in their worries about the future on this planet. In doing so, they accuse the older generation of its failures (‚how dare you‘) and make an issue of the relationship between nature and capitalist land grabbing.

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AUSSTELLUNGSDAUER 15. – 24.7. // DO – SO 14-19 UHR

GATHERING: SONNTAG, 18.7. AB 15 UHR IM RAHMEN DES DOING YOUTH PROGRAMMS

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HINTERCONTI E.V. CORONA FACTS:

LIEBE GÄSTE, KOMMT BITTE NUR GESUND!
IM RAUM IST DAS TRAGEN EINER MASKE VORGESEHEN, SOWIE DIE EINHALTUNG DES MINDESTABSTANDS. BITTE ACHTET AUF UNSERE NACHBARN, HERZLICH EUER HINTERCONTI E.V.

DER HINTERCONTI E.V. VEREIN FÜR KUNST WIRD GEFÖRDERT VON DER BEHÖRDE FÜR KULTUR UND MEDIEN HAMBURG

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Kleine Gesellschaft für Weg und Umweg

Drei verschiedene Ausstellungen am:

25. – 27. 06. 2021

mit Julia Fuchs, Naho Kawabe, Axel Loytved,  Dirk Meinzer, Franziska Nast, Ene-Liis Semper  .  

02. – 04. 07. 2021   

mit Ralf Jurszo, Jutta Konjer, Till Krause, Daniel Maier-Reimer, Heiko Neumeister, Tanja Nittka,

Claus Sautter

09. – 11. 07. 2021

mit Jürgen Albrecht, Michael Buck, Simon Hehemann, Micha Mohr, Wolfgang Oelze, Alexander Rischer  

jeweils freitags 19-21 Uhr, samstags und sonntags 16-20 Uhr    

Die Ausstellungen finden unter den aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen statt.   ………………………………………………………………………………………………….  

Kleine Gesellschaft für Kunst und Kultur   zu Gast im   

HINTERCONTI Balduinstraße 24 Hamburg St. Pauli  

www.kleine-gesellschaft.de  

in Kooperation mit blinkvideo  

im Zusammenhang mit dem ART OFF Kultursommer Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg        

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Lover´s Phone by Felix Mayer 01. – 06.06.2021

telling stories

about the things we lost along the way

a public sonic diary by Felix Mayer

pass by and leave a message

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hinterconti radio Montag 10.05.2021 21-22h

Club Atoomia auf sicnal.de

mit Beiträgen von Verena Buttmann, Naama Freedman, Maik Gräf und Nele Möller

Sendungsarchiv hinterconti radio

26.04.2021 ACT_ACTED ON: DAS DUNKLE UND DAS HELLE MIT LORENZ GOLDSTEIN, DÖRTE HABIGHORST, DOS PFEIL, SIGNE RAUNKJAER HOLM UND ANNA TAUTFEST

12.04.2021 SEXUALITÄTEN UND GENDER MIT CHARLOTTE ARNHOLD, DANNY BANANY, JOHANNA BRUCKNER, HOMOLLECTUAL (JESSARAY UND MAYA), STEFAN MILDENBERGER UND TINTIN PATRONE

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Schrift Körper Daten, 01.05.-09.05.2021, Bianca Müllner

Bianca Müllner entwickelt im hinterconti Ausstellungsideen, die sich verändern und in immer neuen Endfassungen präsentiert werden. Eine reguläre Eröffnung darf aufgrund der aktuellen Pandemiebestimmungen nicht stattfinden. Zweiergespräche erlauben einen intimen Blick auf die Themen Körperlichkeit, Identität und Veränderung, Zuschreibung und Einschreibung.

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hinterconti radio Montag 26.04.2021 21h-22h

act-acted on: Das Dunkle und das Helle

https://sicnal.de/

Eine Performance Reihe mit Beiträgen von Lorenz Goldstein, Dos Pfeil, Signe Raunkjaer Holm und ANna Tautfest

künstlerisches Konzept: Dörte Habighorst

Sendungsarchiv hinterconti Radio:

12.04.2021 Sexualitäten und Gender mit Charlotte Arnhold, Danny Banany, Johanna Bruckner, Homollectual (Jessaray und Maya), Stefan Mildenberger und Tintin Patrone

26.04.2021 act_acted on: Das Dunkle und das Helle mit Lorenz Goldstein, Dörte Habighorst, Dos Pfeil, Signe Raunkjaer Holm und ANna Tautfest

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hinterconti radio Montag 12.04.2021 21h-22h www.sicnal.de

hinterconti radio: Sexualitäten und Gender

www.sicnal.de

mit
Charlotte Arnhold
Danny Banany
Homollectual (Jessaray und Maya)
Johanna Bruckner
Stefan Mildenberger
Tintin Patrone

Montag
12.04.2021
21h-22h

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Jasmin Preiß *1982 (B) hinterconti studio residency Februar 2021


Die Berliner FilmemacherIn Jasmin Preiß erforscht in Ihrem neuen Projekt mit dem Arbeitstitel ghostis Konturen einer Kultur der Gastlichkeit, eine Kultur, die nicht auf Skepsis, Angst und Ausgrenzung gegenüber dem Fremden begründet ist, sondern sich vielmehr dadurch auszeichnet, dass sie einen Platz für das Fremde bei sich frei hält. 
Der Begriff „Gast“ ist auf das indoaeuropäische „ghostis“ zurückzuführen, was „Fremdling“ bedeutet aber auch in der Bedeutung von „Feind, feindlicher Krieger“ verwendet wurde. Ursprünglich finden wir hier also die Beziehung einen Menschen, dem man kritische und abwehrend gegenüberstand, der eine Bedrohung darstellte.

In Spielräumen der Verfeindung und Entfeindung will Jasmin Preis Bilder entstehen lassen die sich begegnen, gegenseitig ausschliessen, aufheben und wieder anziehen. In Verführungen und Orgien ausarten und dabei dem Impuls folgen, sich jenseits fester Formen anzusiedeln. Wie in einem Traum der immer wieder anders geträumt werden kann, ohne Rücksicht auf das was er einmal war oder sein wird.







https://vimeo.com/jasminpreiss

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Marie-Alice Schultz und Gaëtane Douin STUDIO RESIDENCY

Gaëtane Douin *1980 in Valence (Frankreich), arbeitet als Performerin, Tänzerin und Choreografin in Deutschland und Frankreich. Seit 2015 kooperiert sie fortlaufend mit den Choreographen Martin Nachbar und Sabine Glenz, und der Dramaturgin Gabi dan Droste zusammen. 2019 choreografierte sie das En – semblestück „Mein Körper ist ein Aufstand“ im Fundus Theater. 2020 performt sie für Nora Elberfeld und Jonas Woltemate. Seit 2012 entwickelt Gaëtane Douin installative und performa – tive Arbeiten im Ausstellungskontext: 2015/2016 „Der Bann ist gebrochen“ (Barutzki Galerie, Ham – burg) und „shiodoki“ (Residenz Moly-Sabata, Albert Gleizes Stiftung, Frankreich), 2017 „Lost in Space“ eine Raumfor – schung zum Thema Versammlung im öffentlichen Raum mit Anja Winterhalter und Studenten der Stadtethnologin Prof. Dr. Kathrin Wildner an der HCU Hamburg. https://gaetanedouin.weebly.com/

Marie-Alice Schultz *1980 in Hamburg, studierte Theaterwissenschaften und Germanistik in Berlin sowie Bildende Kunst in Wien. 2014 war ihr Performanceformat „KBB“ beim imagetanz-Festi – val im Wiener brut zu sehen. 2015 wurde das KBB zum Fach – kongress des Bundesver bands freier Darstellender Künste auf Kampnagel und zum Haupt sache Frei Festival eingeladen. Seit 2018 ist Schultz Mitherausgeberin der Hamburger Literatur zeitschrift TAU (gefördert durch den Elbkulturfonds). Für die Arbeit an ihrem Roman „Mikadowälder“, der 2019 im Rowohlt Verlag erschien, wurde sie mit dem Hamburger För – derpreis für Literatur ausgezeichnet. https://taz.de/Autorin-Marie-Alice-Schultz-im-Portraet/!5489511/

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MAIK GRÄF STUDIO RESIDENCY

STUDIO RESIDENCY

15. – 29. Januar 2021

Maik Gräf ist Bildender Künstler und Fotograf aus Hamburg. Die empfindlichen Oberflächen analoger Fotografie bilden die Grundlage, auf der er sich mit Themen queerer Identität, Emotionalität und Empfindsamkeit auseinandersetzt. Im Rahmen der Studio Residency arbeitet er an Malereien und Verbindungen zu seiner bisherigen Praxis.

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HINTERCONTI STUDIO RESIDENCY 01.03.-15.04.2021

Nach dem wir im Januar und Februar Maik Gräf, Jasmin Preiß, Gaëtane Douin und Marie-Alice Schultz in der Studio Residency zu Gast haben durften, gehen wir in die zweite Runde. Von März bis Mitte April werden Alina Hellmons, Elena Greta Falcini und Til&Blessless das hinterconti als Arbeitsraum beziehen.

DAS HINTERCONTI, IN DER BALDUINSTRASSE 24 AUF ST.PAULI, MUSS LEIDER UNTER DEN AKTUELLEN BEDINGUNGEN FÜR BESUCHERINNEN GESCHLOSSEN BLEIBEN. BIS SICH DAS ÄNDERT UND WIEDER AUSSTELLUNGSPROGRAMM STATTFINDEN KANN, MÖCHTEN WIR EUCH UNSEREN RAUM ZUR VERFÜGUNG STELLEN.  FÜR JE ZWEI WOCHEN KANN DAS HINTERCONTI VON KÜNSTLER*INNEN UND GRUPPEN ALS ARBEITSRAUM FÜR PROJEKTE ODER SCHLICHT ALS ATELIERERSATZ GENUTZT WERDEN.

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TROPICULT CABARET 31.10. – 07.11.2020

TROPICULT CABARET – Ausstellung


„Die Funktion von Kunst besteht für mich darin, die Wirklichkeit unmöglich zu machen.“ (Heiner Müller)

Ist es möglich, auf illusionistische Elemente und Anspielungen auf jedwede Aspekte oder Dinge außerhalb eines Bildes zu verzichten?

Die Serie TROPICULT CABARET unternimmt diesen Versuch unter Zuhilfenahme von hoch pigmentierten Buntstiften und über die Erzeugung von monochromen Farbflächen. Hauchdünn werden die einzelnen Farbschichten übereinander gelegt, um schließlich nur die Summe
der einzelnen Farbnuancen darzubieten. Begrenzung erfährt die Fläche dabei durch eine vorgewählte Form, in diesem Fall durch die des
Kreises. Die richtungslosen und räumlich nicht orientierten Kreisflächen beginnen schließlich mit dem jeweiligen Raum, in dem sie ausgestellt werden, zu korrespondieren.

Farbe, Farbträger, Art des Farbauftrags, sowie die spezifische Platzierung der Grafiken im Ausstellungsraum, stellen die alleinigen Variablen dar.
Es ist eine minimalistische und nahezu bezugsfreie Bilderwelt – sie ist im besten Sinne wirklichkeitsfremd und versprüht genau dadurch eine unermessliche Freiheit.

Aufgrund der farblich sehr feinen Textur, wird zu einem Besuch bei Tageslicht geraten,wobei ein zusätzlicher Besuch bei Kunstlicht, den Eindruck erweitert.


…………….
Silvia Berger, Studium der Freien Kunst an der HFBK Hamburg bei Claus Böhmler und Michaela Melián, als Musikerin unter dem Namen Frau Kraushaar bekannt.Zur Zeit sendet Deutschland Radio die 10-teilige Hörspiel Serie „Miniaturen Kabarett“, wo sie als Autorin tätig war.Auch ihre neue Platte ist fertig mit dem Titel „Bella Utopia“, sie soll bei Staatsakt/ Berlin im Frühling veröffentlicht werden. Frau Kraushaar lebt und arbeitet in Hamburg. Sie steht für die experimentelle Symbiose von Bildender Kunst, Performance, Musik, Hörspiel und Theater.

Vernissage Samstag, 31. Oktober 16 Uhr bis 22 Uhr

Finnisage Samstag, 07. November 14 Uhr bis 18 Uhr

Ausstellung geöffnet am 05. November von 15 Uhr bis 18 Uhr

hinterconti e.v. Corona Facts:

Liebe Gäste, kommt bitte nur gesund!
Im Raum ist das tragen einer Maske vorgesehen, sowie die Einhaltung des Mindestabstands. Auf der Straße ist in kleinen Gruppen ein Zusammensein unter Berücksichtigung der allgemeinen jeweils aktuellen Auflagen möglich. Bitte achtet auf unsere Nachbarn, herzlich Euer hinterconti e.v.

Der hinterconti e.v. Verein für Kunst wird gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

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AUF NACH ZIMMER ZERO 24.-27.09.2020

Alessia Pennavaria, Gloria Sogl, Helen Hetzel, Mathis Hauter, Isabella Ahlendorf, Monique Haber, Silja Beck, Sohyun Lee, Stefanie Ziegler, Theresa Hartmann, Tomoe Hikita

Zero ist der Nullpunkt. 
Null ist das Ungewisse. 
Nichts gibt es nicht. 
In Zero steckt viel Raum, viel Potential. 

Flur, Dachboden und Keller sind Räume.
Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer sind eingerichtete Zimmer.
Im Raum öffnen sich Zimmer. 

Bereitet euch die Null mulmige Gefühle?
Kurz vorm Minusbereich muss es nach vorne gehen.
Bewegen wir uns mehr, wenn wir auf der Stelle treten? 
Bleiben auf Null.
Mathematisch gibt es ein Weniger als Null, aber in der Realität gestaltet sich das komplizierter.
Auf nach Zimmer Zero.
Weil wir nicht wissen, wo es hingeht und wie es da aussieht.

Hinterconti
Balduinstrasse 24

Eröffnung: Donnerstag, 24.09.2020 um 16 – 22 Uhr

Ausstellung vom 25.09. – 27.09.
geöffnet Freitag bis Sonntag von 15-19 Uhr

Mit freundlicher Unterstütztung der Freunde der Akademie e.V., KUNST – TRANSFER – PRAXIS, sowie der Behörde für Kunst und Medien Hamburg.

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Melanie Bohn / Björn Gailus 10.–13.09.20 Keine Bilder

Keine Bilder

Die Fotografin Melanie Bohn (*1979) und der Künstler Björn Gailus (*1977) setzen sich in der folgenden Ausstellung mit der
Repräsentation von digitalen Praktiken auseinander.Die Aufnahmen der Geräte in der Installation von Björn Gailus überlagern sich. Das Feedback erzeugt Bilder, scheinbar beliebig und wechselseitige Effekte verstärken sich.In der Rauminstallation werden die Gäste zu ihrem Abbild. Die Körper werden vermessen, festgehalten und digitalisiert.Es werden ausnahmsweise keine Daten gesammelt.Auf den Bildern von Melanie Bohn wird in den Fokus gerückt, wie mehrere Menschen innerhalb einer öffentlichen Situation im Bild interagieren.
Welche Beziehungen haben sie zueinander oder auch nicht?Die Personen werden durch die Fotografie und die grafische Gestaltung des Ausschnitts in ein Verhältnis gebracht.Die Haltung der Abgebildeten wird von der abbildenden Bildproduzentin noch verstärkt. Die Vielzahl der Aufnahmeprozesse, verändert die Machtverhältnisse.


Hinterconti
Balduinstrasse 24
20359 Hamburg

Eröffnung: Donnerstag, 10.09.2020 um 19 Uhr
Ausstellung vom 11.09. – 13.09

geöffnet Freitag bis Sonntag von 17-20 Uhr

www.melaniebohn.com
www.bjoerngailus.org

Unterstützt von der Behörde für Kunst und Medien Hamburg

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13. AUG. UM 16:00 – 22. AUG. UM 21:00 Elena Kaludova/Marc Pospiech „NICHTKUNSTKUNST“

NICHTKUNSTKUNSTElena Kaludova
Marc PospiechDie Ausstellung NICHTKUNSTKUNST ist eine Ansammlung aus Bildern, Objekte, Texten und Statements von Elena Kaludova und Marc Pospiech, die diverse Grenzphänomene der Kunst zusammenbringt.
„Nichtkunstkunst“ ist zurzeit eine unterschätzte kategorie der Kunst; sie mischt tradierte künstlerische Ausdrucksweisen mit spezifisch unkonventionellen Methoden und Techniken.
Dabei bedienen sich die Arbeiten aber immernoch der Infrastrukturen der Kunstkontexte und genießen auch die rechtlichen, wirtschaftlichen und wahrnehmungspsychologischen Sonderkonditionen der Kunst.
Im Einzelfall bleibt zu prüfen, ob die jeweiligen Arbeiten über jene konzeptuellen Tiefen und Wirkungspotentiale der Kunst verfügen und die eingemischten nichtkünstlerischen Formen diese Potentiale mittragen und erweitern. 
Die Ausstellung ist in der Absicht konzipiert „das weite Spektrum der Fragen rund um die Entgrenzungen der Kunst und Künste noch weiter werden zu lassen. Das läuft schlussendlich nicht auf die Frage hinaus, was und was nicht Kunst ist, als vielmehr auf die Frage nach den künstlerischen und nichtkünstlerischen Qualitäten von Phänomenen, die als Kunst oder auch als Nichtkunst qualifiziert werden.“
Quelle: Martin Seidel, Borderlines, Kunstforum International Bd.262, August 2019
English: 
The exhibition NICHTKUNSTKUNST is a collection of pictures, objects, texts and statements by Elena Kaludova and Marc Pospiech that brings together various border phenomena in art.
“Non-art” (Nichtkunst) is currently an underestimated category of art; it mixes traditional artistic expressions with specifically unconventional methods and techniques. However, the works still use the infrastructures of the art contexts and also enjoy the legal, economic and perceptual psychological conditions of art.
In individual cases, it remains to be checked whether the respective works have the conceptual depths and potential effects of art and whether the mixed non-artistic forms support and expand these potentials.
The exhibition is designed with the intention “to widen the wide range of questions surrounding the delimitation of art and the arts. Ultimately, this does not amount to the question of what and what is not art, but rather to the question of the artistic and non-artistic qualities of phenomena that are qualified as art or non-art. „
Source: Martin Seidel, Borderlines, Kunstforum International Bd.262, August 2019
HINWEIS: AUFGRUND DER
AKTUELLEN LAGE ZUR EINDÄMMUNG DES COVID-19 VIRUS DÜRFEN JEWEILS MAX. 3 PERSONEN ZEITGLEICH IM
AUSSTELLUNGSRAUM (27 M2 ) SEIN.
ALLE ANDEREN MÜSSEN SICH MIT ABSTAND DRAUSSEN AUFHALTEN.

Ausstellung: 13.-22. August 2020
Hinterconti 
Balduinstraße 24
20359 Hamburg
Öffnungszeiten:
Do, Fr, Sa, So: 16 bis 21 Uhr 
Mo, Di, Mi, nach Vereinbarung

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Kleine Gesellschaft für das Unvorhergesehene 5 verschiedene Ausstellungen vom 10.07. – 9.08. 2020

Die Ausstellungsreihe ist initiiert von der Kleinen Gesellschaft für Kunst und Kultur, die
2014 in Barmbek-Süd gegründet wurde und seit Jahresbeginn 2020 ohne Raum ist.
Als uns kurzfristig vom HINTERCONTI angeboten wurde, ein Projekt der Kleinen
Gesellschaft dort in Residence durchzuführen, haben wir begeistert zugesagt.
Der Titel reflektiert natürlich die jüngere und aktuelle Krisenzeit und den von uns
intendierten Tenor des Unterfangens, andere und möglicherweise überraschende Tendenzen
im Werk der Beteiligten unter den veränderten Bedingungen der letzten Monate
vorzustellen.
Die erzwungene Isolation mag bei einigen fruchtbare Laborbedingungen bewirkt haben. Hier
können wir möglicherweise in die jeweiligen Prozesse hineinsehen, also durchaus in unfertige
oder noch im Entstehen begriffene, ergebnisoffene Momente. Als Menschen die an Strömen
leben, schauen wir so fragend wie gelegentlich ratlos auf Wellen und Strudel und vermuten
als ursächlich tektonische Veränderungen mit ungewissem Ausgang.
Viren neigen zu Mutationen, das liegt ihnen im Blut und „ alles ändert sich immer“ wusste
schon Ben Vautier. Empfindsame Seelen reagieren darauf mit Furcht, vielleicht aber auch mit
einer Mischung von Neugier und Neumut.
Beteiligte Künstler*innen:


Veronika Gabel – Bianca Müllner – Micha Mohr – Julia Nolte – Peter Boué – Alexander
Rischer – Lawrence Power – Nele Budelmann – Meike Staats – Georg Kühn – Achim Hoops –
Claus Sautter – Sylvie Ringer – Hans Thalgott – Anna Gudjónsdottir u.a.
Die Ausstellungstermine und -Teilnehmer:


1 : Budelmann – Power – ?
Fr. 10. 07. von 19-22 Uhr ( 11. – 12. 07. von 16-20 Uhr )
2 : Gabel – Ringer – Mohr
Fr. 17. 07. von 19-22 Uhr ( 18. – 19.07. von 16-20 Uhr )
3 : Boué – Nolte – Rischer – Staats
Fr. 24. 07. von 19-22 Uhr ( 25. – 26. 07. von 16-20 Uhr )
4 : Hoops – Kühn – Sautter
Fr. 31. 07. von 19-22 Uhr ( 01. – 02. 08. von 16-20 Uhr )
5 : Gudjónsdottir – Thalgott – Müllner
Fr. 07. 08. von 19-22 Uhr ( 08. – 09. 08. von 16-20 Uhr )


Hinweis: Es ist ein kleiner Anfang in einem kleinen Raum. Klar ist, dass aufgrund der
aktuellen Lage zur Eindämmung des COVID-19 Virus jeweils max. 3 Personen zeitgleich im
Ausstellungsraum (27 m2 ) sein dürfen.
Alle anderen müssen sich mit gebührendem Abstand draußen aufhalten, da ist die Polizei auf
St. Pauli sehr wachsam.


KLEINE GESELLSCHAFT FÜR KUNST UND KULTUR
Im HINTERCONTI
Balduinstrasse 24
Hamburg-St.Pauli


10.Juli bis 09. August 2020
www.kleine-gesellschaft.de
www.hinterconti.de
Unterstützt von der Behörde für Kunst und Medien Hamburg

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KIZVC (02.Juli bis 03. Juli 2020)

Kunst in Zeiten von Corona

Ausgehend von der Idee des Cadavre Exquis haben Studierende der Klasse von Michaela Melián ein Videoprojekt unter dem Titel „Kunst in Zeiten von Corona“ realisert. Die erste Edition der Videoanordung enstand vom 23. März bis zum 7. Mai 2020. Das Projekt wurde initiiert von Sevda Güler.

Das hinterconti freut sich sehr an der 3. Arbeitsphase von Kunst in Zeiten von Corona mitzuwirken, in der Dörte Habighorst ein Raumgespräch anbietet.

Mit Lorenz Goldstein, Sevda Güler, Lennart Häuser, Luc Isenschmid,
Frank Koenen, Nikita Kotliar, Paulina Laskowski, Sophia Leitenmayer,
Yi Li, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Jana Pfort, Szerafina Schiesser,
Albina Siebert, Luísa Telles, Frederik Vium, Moritz Walker

Kommt nicht vorbei. Wir funktionieren hier als Projektraum. Nicht als Ausstellungsraum.

Wir werden das Projekt und den Projektverlauf hier und auf facebook dokumentieren.

Gerne auf bald, herzlich hinterconti e.v.

Aus dem Archiv von Kunst in Zeiten von Corona:

Videolink zu Kunst in Zeiten von Corona (1. Arbeitsphase Beginn: 23.03.2020)

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26.5. –1.6.2020 Audiowalk: Woran wir uns so gewöhnt hatten und womit wir noch gar nicht fertig waren

Woran wir uns so gewöhnt hatten und womit wir noch gar nicht fertig waren


Die Experimentelle Klasse der HFBK Hamburg (betreut von ANna Tautfest und Joke Janssen) begibt sich in Zeiten von Social Distancing physisch in das hinterconti und richtet dort für eine Woche ihre Zentrale ein. Von dort und ausgehend von den Mitarbeiter*innen gesammelten Daten werden Passant*innen von einer künstlerischen und hörbaren Analyse zu der aktuellen Situation durch den Stadtteil gesteuert. Eine zusätzliche technische Fürsorge wird ebenso bereitgestellt.
Vielleicht sitzen wir auch nur in einem kleinen Übergangsbüro und hoffen, dass ihr uns mitnehmt auf eure Spaziergänge. Kontaktlos, aber stereo, nur durch eure Kopfhörer.
Mithilfe von einem selbstständig durchzuführenden Audiowalk ist der Zwischenstand für die Ohren und an der frischen Luft aufbereitet.
In Zeiten der Isolation bleibt uns die Erforschung unserer selbst, der Impulse, die uns leiten – unsere Studien setzen neue Impulse, von denen ihr euch leiten lassen könnt.
Auf die Schließung des Labors wird mit spritzigen Getränken aus der Fenster-Rezeption angestoßen.

26.5. –1.6.2020
Öffnungszeiten: 12-18 Uhr
Finissage: 1.6., 14-20 Uhr
hinterconti, Balduinstraße 24, Hamburg


Hinweis: Besucht uns gerne unter der Woche während der angegebenen Öffnungszeiten und wir können entweder durch das Fenster kommunizieren oder Einzelpersonen mit Mund-und-Nasen-Schutz in den Räumlichkeiten des hinterconti in Empfang nehmen. Wir freuen uns, zu unserer Finissage am 1.6. via Fenster ein Kaltgetränk mit euch zu trinken. Ansonsten gilt, wie überall, Abstand halten und auf die aktuellen Hinweise achten.

Die Experimentelle Klasse agiert an der Schnittstelle zwischen bildender Kunst und Theorie und legt dabei den Schwerpunkt auf queere, feministische und intersektionale Fragestellungen und Arbeitsweisen.
In der Klasse wird an Formaten von Klassengesprächen gearbeitet, die hierarchiearm funktionieren, angstfrei sind und die Fixierung auf eine einzelne Person vermeiden. Die Experimentelle Klasse legt Wert darauf, partizipative und kollaborative Arbeitsformen zu entwerfen und anzubieten, über die Werkzeuge zur Vermittlung der Inhalte entwickelt und ein gemeinschaftliches Arbeitsklima geschaffen werden.
Im Fokus der inhaltlichen Auseinandersetzung stehen verschiedene Aspekte von Care Arbeit.

Die Experimentelle Klasse sind: Saskia Ackermann, Joke Janssen, Anne Mayer, Anne Meerpohl, Zineb Mahassini, Lara Molenda, Charlotte Perka, Mona Rizaj, Cristina Rüesch, ANna Tautfest, Anna Unterstab

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Klappern und Sonopol#17

Simeon Melchiors Ausstellungsidee entspringt einer Zeit, in der den Kontrollmechanismen taktisch zu begegnen ist, da ausstellen sich noch im Bereich des illegalen verortet sah.
Er sucht nach einer Form der Sichtbarkeit, innerhalb einer alltäglichen Anpassung derer wir uns anpassen. Er gewährt uns einen Einblick von Außen, in sein Zimmer, in dem er sucht, wie einst der Aktionist.

Er teilt uns mit:
„ Wir befinden uns im Rückzug und verlassen das gemeinschaftliche Leben in Richtung Homeoffice. Der Rückzug ins Private wird kollektive Erfahrung und gesellschaftliche Unterschiede kriegen Kontur. Während im lauten Rauschen der Nachrichten Antworten gesucht werden, treten in der Stille Blicke und Geräusche zu Tage die vorher nicht zu uns vorgedrungen sind. Das Wasser pulsiert in den Leitungen, der Strom poltert durch die Wand und der Staub kratzt sich über die Möbel. Dazu noch Geschichte. 15 Jahre Youtube, 75 Jahre Sieg über Hitlerdeutschland und die drei von der Parkbank stehen in einem unheimlichen Verfahren vor Gericht. Der ganze Wust wird in der Isolation zu einem undefinierbaren Gegenwartsmatsch. Aber so ist die Zeit und die Dinge wollen Ernst genommen werden. Erholung Fehlanzeige.“

Wir bitten Euch die Hygienevorschriften der Stadt Hamburg vom 06.05.2020 einzuhalten und diese auch vor den Türen des hinterconti e.v. zu wahren. Es wird keinen Ausschank geben.

Euer hinterconti e.v.

Ausstellungslaufzeit: Sa, 09.05.-16.05.2020
Betreute Ausstellungszeiten: Sa. & So. 16:00-20:00
https://www.facebook.com/events/224506535669044/

AM SONNTAG DEN 10.05.2020 „LIVE“ AUS DER AUSSTELLUNG
Sonopol#17 – Livestream: Jönsson/Kuldkepp
Sunday 10. May, 20:00
Improv – Livestream on Youtube


www.youtube.com/channel/UCTWc_BfvqeFQoWoXCvSHGHQ[http://www.youtube.com/channel/UCTWc_BfvqeFQoWoXCvSHGHQ]

Hinterconti and Sonopol going online, connecting Hamburg with Tartu – double bass player Kris Kuldkepp and flutist Maria Jönsson.

Maria Jönsson is a flute player who is currently living in Tartu, Estonia, but is originally from Sweden. She has a master’s degree in music from the international master program Contemporary Performance and Composition (CoPeCo).

Kris Kuldkepp is an Estonian free improviser on double bass and live-electronics. She has performed at the international festivals such as LjudOLjud in Stockholm, Tallinn Music Week, St. Petersburg New Music Festival reMusic, QQ/Viljandi Art Festival. Currently, she is doing a doctorate at the Hamburg University of Applied Science on the topic of the free improviser in gesture-driven spatial sound. The research has led to free improvisational solo set-up pieces for double bass, multichannel live-electronics and video but also to collaborations with other art disciplines.
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Self_Care_Sellout_Sabotage | Joscha X Ende, Tintin Patrone

Self_Care_Sellout_Sabotage | Joscha X Ende, Tintin Patrone

Self-Care-Sellout-Sabotage w/ Joscha X Ende w/ Tintin Patrone ///// We don’t care, we don’t self! So we sabotage different arts, which we prefer to sell. Out off desperation! SCSS is a non-normative performance setup on the regular basis of f**k this. party.

Hinterconti e.V.
Balduinstraße 24
20359 Hamburg

Montag, den 3. Februar 2020
Beginn: 20 Uhr

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Parker/Ulher/Mayer/Kuldkepp

Sa, 01.02.2020, 19:30 Uhr

Parker/Ulher/Mayer/Kuldkepp

Parker/Kuldkepp + Ulher/Mayer

Theodore Parker – electronics
Kristin Kuldkepp – double bass

Birgit Ulher – trumpet, radio, speaker objects
Felix Mayer – trombone

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hinterconti @ Westwerk. – Vernissage 20/20, Donnerstag, 12.12.19

20/20bedeutet: ein gemeinsamer Blick nach Vorne UND nach Hinten.
Das hinterconti startet vom Westwerk aus den Transit 20/20, den wir gemeinsam mit Freund_innen, Künstler_innen, Musiker_innen und Verbündeten (alten, neuen, zukünftigen) erkunden wollen, um künstlerische Positionen, Orte, Sprache und Veränderung zu verhandeln.
Kommt zahlreich, um mit uns diesen Anlass gebührend zu feiern!
herzlichst
hinterconti @ Westwerk.Admiralitätstraße 7420459 Hamburg
mit:
Charlotte Arnold, Thomas Baldischwyler, Jörn Budesheim, Marco di Carlo, Theresa Ehrenberg, Nils Emde, Veronika Gabel, Margrit Gehrhus, Elena Getzieh, Anna Gröger, Dörte Habighorst, Christiane Hamacher, Alexandra Hojenski, Leonid Kharlamov, Charlotte Livine, Stefan Mildenberger, Nele Möller, Vanessa Nica Mueller, Konstantin Mrohs, Nick Nagel, Maja Oschmann, Franziska Opel, Dos Pfeil, Anne Pflug, Joshua Sassmannshausen, Alex Schärfe, Szerafina Schiesser, Detlef Schlagheck, Jakob Sitter Midttun, Michael Steinhauser, ANnaTautfest, Amanda Trygg, Andrea Schulze Wilmert, Julia Wolkenhauer u.A.
Do, 12. 12. 2019, Tag 1 / Eröffnung
Beginn pünktlich um 19 Uhr
mit Krachkisten Orchester, Maschin Kaput und DJ Benni Bo

Fr, 13. 12. 2019, Tag 2 / Performances
Beginn pünktlich um 19 Uhr
mit Doerte Habighorst, Nele Möller und Theresa Ehrenberg, PAF
Konzert: Monomal, Muttermal & AnimalDjane: Frau Kraushaar

Sa, 14. 12. 2019, Tag 3 / FinissageDjane: Mirka Raito, Felix Raeithel, u.a.
Beginn pünktlich um 19 Uhr

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Wir sind zurück – Eine Wand zu hängen 01.11.19

Wir sind zurück – Eine Wand zu hängen

Anfang des Jahres 2019 hat das hinterconti-Kollektiv seine Räumlichkeiten in der Marktstraße 40a, nach fast 20 Jahren im Karolinenviertel, auf Grund von Gentrifizierung aufgeben müssen. Um so mehr freuen wir uns einen neuen Raum, zentral gelegen in St. Pauli, in der Balduinstraße 24, beziehen zu dürfen.
Nach einer längeren und noch nicht ganz abgeschlossenen Umbauphase, steht uns nun ein ca. 44 qm großer Raum, auf zwei Etagen, für Ausstellungen und Veranstaltungen zur Verfügung. Nach dem unsere BauarbeiterInnen zwei abgehängte Decken, Wände und den Laminat-Boden entfernt haben, können wir es kaum erwarten einen über 4 Meter hohen Ausstellungsraum mit Terazzo-Boden bespielen zu können.
Die Künstlerin Michaela Melián wird den Auftakt unserer wechselnden Flaggen-Edition einläuten, die im Turnus von einem Jahr an der Hausfassade angebracht wird.
 
Mathieu Bessey, Marcia Breuer, Nils Emde, Julia Frankenberg, Veronika Gabel, Elena Getzieh, Maik Gräf, Annette Grotkamp, Dörte Habighorst, Alexandra Hojenski, Leonid Kharlamov, Nils Knott, Charlotte Livine, Pan Liting, Michaela Melián, Stefan Mildenberger, Nele Möller, Vanessa Nica Mueller, Tintin Patrone, Dos Pfeil, Anne Pflug, Joshua Sassmannshausen, Silke Silkeborg, Jakob Sitter, ANna Tautfest
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The bone sets the tone, but the tissue is the issue – Timo Roter & David Fletcher

The bone sets the tone, but the tissue is the issue 
Timo Roter & David Fletcher

David Fletcher and Timo Roter, two artists that work primarily in painting
and sculpture have come together due to their mutual ongoing struggle
with the medical condition known as sinus pilonidalis.
Despite manifesting itself on a part of a body that is not easily visible
by the hosts themselves, the sinus pilonidalis has become sublimated into
the work of the artists.
In light of this the artists are going to present a series of paintings and
a large collaborative sculpture.

Vernissage: Friday, 04.10.19, 7pm
Exhibition: 05.-06.10. visits by appointment

HINTERCONTI e.V.
Balduinstraße 24
20359 Hamburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Change Management / 17.-19. Mai 2019, Galerie Speckstraße

17. Mai 2019 – 19. Mai 2019
19:00 -23:30 Uhr
Galerie Speckstraße

Film, Fotografie, Performance

Teilnehmer/participants: Frédérique Lagny, Jérémy Laffon, Elvia Teotski, Charlotte Livine, Clara Alisch, Frau Kraushaar, Elena Getzieh, Nils Emde, Dörte Habighorst, Anna Tautfest, Stefan Mildenberger, Dos Pfeil

17.-19. Mai 2019, Galerie Speckstraße, Speckstraße 83-87, 20355 Hamburg

Öffnungszeiten/opening hours:

Vernissage Fr, 17.05., 19h

Sa, 18.05., 17-24h (Lange Nacht der Museen),

So, 19.05., 12-18h

Wie gehen wir mit Veränderung um? Müssen wir das Vergangene bewahren, zerstören oder ignorieren, damit etwas Neues stattfinden kann? Wollen wir überhaupt etwas Neues oder sind wir in unseren Ritualen und Strategien des Erinnerns gut untergebracht?
Im Austausch zwischen Marseille und Hamburg ist eine Ausstellung entstanden, die den Umgang mit persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung anspricht. Sie fragt auch, ob wir die Gestalter*innen unserer Zukunft sind oder längst schon außen vor, während Veränderung ganz woanders statt findet.
„Change Management“ ist eine Kooperation der Galerie Speckstraße mit dem hinterconti. Die künstlerische Auswahl knüpft an die französisch-deutsche Ausstellung an, die zur selben Zeit im Institut Français gezeigt wird.

How do we cope with change? Should we preserve, destroy or ignore the past in order to give way to the future? Do we appreciate new developments or do we live happily with our rituals and strategies of memory and reminiscence?
Artistic interaction between two cities, Marseille and Hamburg, led to an exhibition about personal and social change, an exhibition raising the question, if we are the creators of our future or if change is beyond our reach and happening elsewhere.
„Change Management“ is a cooperation of the galleries Speckstraße and hinterconti. It alludes to the french-german exhibition taking place at the same time at the Institut Français.

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SPEED SHOW HINTERCONTI CLOSING 19 YEARS

SPEED SHOW HINTERCONTI CLOSING 19 YEARS

Zelten im hinterconti, Ausstellung und Schnaps im Sack.

Mittwoch, den 27.02.2019, ab18 Uhr

Die Räume sind Dein Ort des Ausdrucks. Der Performer bist Du. Hammer und Nägel sind vor Ort. Die Kunst bringst Du mit. Ein letztes mal genagelt werden kann während den Öffnungszeiten am Mittwoch, den 27.02.2019 in der Marktstraße 40a. Beginn ist um 18 Uhr.

Künstler*innen die im hinterconti ausgestellt haben oder dies vor hatten sind aufgefordert am letzten Abend ihre Arbeiten zu zeigen. Gezeigt werden kann alles was am selbigen Tag auf und abgebaut werden kann. Zusätzlich wird es ein Open-Stage geben.

Zum Indoor-Camping im hinterconti sollten Zelte, Schlafsäcke und Iso-Matten mitgebracht werden.

Donnerstag, den 28.02.2019, ab 10 Uhr

Du bist herzlich eingeladen beim Ausräumen des hinterconti mit zu helfen. Es gibt diverse Teller, Gläser und sonstige Erinnerungsstücke zum Mitnehmen. Möbel müssen transportiert und Unbrauchbares zum Wertstoffhof gebracht werden. Danke für Deine Unterstützung.

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Dionysos end?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag den 22.09.2019 (Performance / Installation)

Beginn Performance 19 Uhr

Dörte Habighorst / Alex Schärfe

Tautfest / Janssen

Tintin Patrone

 

Samstag den 23.02.2019

Chattering Melody from Beyond the Wall

Performance von Jaewon Kim und Janis Fisch

Beginn Performance 19 Uhr

 

Sonntag den 24.02.2019

Anne Pflug

Gesa Troch

Mirka Raito

Beginn Performance 19 Uhr

 

Montag den 25.02.2019

RADIO ULJANOW

„Die Unwissenheit ist der Wahrheit näher als das Vorurteil. “ W.I.Lenin

Performance von Leonid Kharlamov

Beginn 19 Uhr

 

https://www.facebook.com/events/330649297570839/

 

 

Tautfest / Janssen 22.02.2019 Dionysos end? Foto: Stefan Mildenberger

Tautfest / Janssen 22.02.2019 Dionysos end? Foto: Stefan Mildenberger

Tautfest / Janssen 22.02.2019 Dionysos end? Foto: Stefan Mildenberger

Doerte Habighorst 4 Songs Mourning Dj Set 22.09.2019 Dionysos end? Foto: Stefan Mildenberger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Janis Fisch / Jaewon Kim Chattering Melody from Beyond the Wall 23.02.2019 Dionysos end? Foto: Jewgeni Roppel

Janis Fisch / Jaewon Kim Chattering Melody from Beyond the Wall 23.02.2019 Dionysos end? Foto: Jewgeni Roppel

Janis Fisch / Jaewon Kim Chattering Melody from Beyond the Wall 23.02.2019 Dionysos end? Foto: Jewgeni Roppel

Janis Fisch / Jaewon Kim Chattering Melody from Beyond the Wall 23.02.2019 Dionysos end? Foto: Jewgeni Roppel

 

Klappe zu Affe tot Installation von Mirka Raito 24.02.2019 Dionysos end? Foto: Mirka Raito

Klappe zu Affe tot Installation von Mirka Raito 24.02.2019 Dionysos end? Foto: Mirka Raito

Klappe zu Affe tot Installation von Mirka Raito 24.02.2019 Dionysos end? Foto: Mirka Raito

 

 

Anne Pflug Essentials 24.02.2019 Dionysos end? Foto: Mirka Raito

Anne Pflug Essentials 24.02.2019 Dionysos end? Foto: Mirka Raito

 

 

 

 

 

 

 

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(RE–) WRITINGS und Unwägbarkeiten | 20.02., 20h

»(RE –) WRITINGS«
Installation von Anabela Angelovska
 
 
 
 
 
Die Installation »(RE –) WRITINGS« thematisiert das Umschreiben und
Rekontextualisieren von Geschichte. Wer schreibt Geschichte und in
wessen Namen? Wie kann man eingreifen? Wie behält man die Initiative? 
Was brauchen wir dafür: Welche Orte, welche Mittel und welchen Austausch? 


+

»UNWÄGBARKEITEN«
Film und Gespräch mit Christoph Rauch

 

 
»UNWÄGBARKEITEN«
 
Die „Unwägbarkeiten der Sanierung“ bei der Aufwertung innerstädtischer
Gebiete treten offen zutage. Zur Kündigung des hinterconti zeigt der
Karoviertel e.V. aufgrund des großen Interesses erneut Christoph Rauchs 
„Location – Drehort Karolinenviertel“ (2000, VHS, 46 Min.), eine Filmcollage,
entstanden zu Hochzeiten der Sanierung.
 
 
+

Eröffnung: Mittwoch  20.02., 20 – 24h
Geöffnet: Donnerstag  21.02., 14 – 18h und 20 – 24h
Film: Mi + Do 20.02.+ 21.02. um 21h
 
 

+

 
 
 




 
 
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Das hinterconti zieht aus

Installation von Dos Pfeil

Eröffnung: Freitag, 15.2., 19h

Ausstellung geöffnet Sa, 16.2., 14-18h
Ausstellung geöffnet So, 17.2., 14-18h

 

https://www.facebook.com/events/1191929187647833/

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Das hinterconti muss raus. 

 

Wir sind empört.

Unser letzter Monat in den Räumen der Marktstrasse 40a wurde am 1.2. mit einer schaufenstergroßen Installation des Kündigungsschreibens eröffnet.

Diese Arbeit ist nun zerstört. Der Hausmeister ist auf Betreiben des Vermieters in unsere Räume widerrechtlich eingedrungen und hat die Arbeit zerrissen und schwer beschädigt zurückgelassen:

Wir sind fassungslos über die Respektlosigkeit und Überschreitung, die sich in unserem Raum exemplarisch gegenüber der Kunst ereignet hat.

Die Installation ist noch bis Ende Februar zu sehen, neben vielem anderen.

Wir werden das Programm bis zum Ende fortführen.

Kommt vorbei, schaut es Euch an!

hinterconti e.V.

Marktstraße 40a

20357 Hamburg

Delete me from your contacts, babygirl

 
Auftaktveranstaltung für die letzten 28 Tage In den Räumen der Marktstrasse 40a.
Freitag, 01.022019, ab 20h
Installation und Wandzeitung
Eigentlich hätte 2019 eine riesige Jubiläumveranstaltung bei uns stattfinden
sollen. Der Kunstraum hinterconti wäre im November 20 Jahre alt geworden. 
Doch die Räume in der Marktstrasse 40a wurden jetzt vom Vermieter gekündigt. 
Das hinterconti steht ab März auf der Straße, und das Karolinenviertel 
wird ärmer sein: an Kultur und engagierten Menschen, auch ärmer um einen 
Nachbarschaftstreff, in dem alle willkommen sind. 
Unser nichtkommerzieller Ausstellungsraum bot in den letzten 20 Jahren 
einen Raum für die Kunst in ihrer vielseitigen kulturellen Praxis, wie auch für 
eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Wandel des Viertels.
Unsere Kündigung zeigt zum wiederholten Male, dass nicht-kommerzielle 
Kunstorte in den zentralen Lagen Hamburgs verdrängt werden. Es ist 
an der Zeit, dass die Stadt Hamburg Ihre Unterstützung zeigt und nicht 
kommerzielle Orte schützt.
Uns bleiben noch 28 Tage unsere Praxis hier fortzusetzen. Freut euch mit uns 
auf unser Februar Programm in der Marktstrasse 40a. 
Als Auftakt laden wir euch ein zur Eröffnung unserer Installation für den Februar. 
Es gibt viel zu lesen und Glühwein.
Kommt zahlreich!
hinterconti e.V.
Marktstraße 40a
20357 Hamburg
Eröffnung: Freitag, 01.02.2019, ab 20h
Geöffnet: Samstag, 02.02.2019, 14 – 18h, ab 19h “Delete me from your contacts, babygirl”
Sonntag, 03.02.2019, nach Vereinbarung
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