Silke Rudolph – Malerei

Silke Rudolph
Im Wald — Neue Malerei

„Ich schliesse die Augen sehe, höre und rieche, ich erinnere mich an den Wald, wer begegnet mir dort?“

Eröffnung: 16. Dezember 20 Uhr
Ausstellung ist geöffnet am 17 und 18 Dezember zwischen 12 und 18 Uhr

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Mareile Mack: Elsewhere – Book Release

bookrelease
„elsewhere“

Mareile Mack

Freitag 2. Dezember ab 20 Uhr

 

 

The series of „elsewhere“ attends to the things, that are left unsaid and dares to approach undefined places that can only be experienced intuitively. It touches edges of perception and gives the suppressed attention, while it consciously extracts from familiar perspectives and dedicates itself to the hidden spaces between reality.
Topics like subconsciousness, foreboding, fear, suspense, friction and subtext are part of this photography and can be found in the term of ambiguity. In this uncertainty you can come across the fear of the unknown as well as the love for adventures, the premonition and the coincidence. It is a journey into insecurity, an examination with the unpredictable and its impact. Elsewhere raises questions merely for the sake of the questions. And causes contented comfort to be questionable.

„there is noise in the silence.
shocks are dull and quiet.

sometimes it´s cold from the inside“

www.mareilemack.de

 

 

edition of 100
signed and numbered
selfmade & hand bound

softcover in different colors
size: 21 x 24 cm, 8.2 x 9.4 inch
40 pages
15 photographs
price: 35 euro
+ shipping

order@mareilemack.de

 

 

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D.I.Y. NORM

 

D.I.Y.
NORM

25. November 2011
ab 20:00 Uhr

 

Anik Lazar
mit
Edwin Adler
Frau Kraushaar
Sascha Demand
Hannes Wienert
Jennifer Bennet
Pia Burnette
..

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Stefan Hauberg: UNTERWANDERTE SCHATTEN

Stefan Hauberg:
UNTERWANDERTE SCHATTEN

18.11 ab 18 Uhr
19. & 20.11 14-20 Uhr
menotaxis jeweils 19 Uhr

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Ludwig Missall & Sonja Andrykowski: WINDGERECHT

Ludwig Missall & Sonja Andrykowski:
WINDGERECHT

— Malerei/ Trickfilm —

Eröffnung: Freitag, 4.11. ab 19 Uhr
Weitere Öffnungszeiten: Sa & So 14 – 18 Uhr

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Olivia Pils: FUTURE BODIES – AMUSEMENT ART

Olivia Pils:
FUTURE BODIES – Amusement Art
Ausstellung 11. bis 13. November 2011
Eröffnung: Freitag, 11. November ab 20 Uhr.

Zum ersten Mal in Hamburg präsentiert die Berliner Künstlerin Olivia Pils ihre Installation „Future Bodies-Amusement Art“ im Hinterconti.
Amusement Art, so nennt die Künstlerin ihre Installationen aus kinetischen Skulpturen, Licht und sound in begehbaren Räumen, die im Zusammenspiel bizarre, surreale und manchmal auch beängstigende Welten entstehen lassen. Durch die Intimität des kleinen Raums bleibt der Zuschauer nicht außenstehender Betrachter, sondern findet sich als Teil der Installation wieder. Die Bildsprache kann gleichzeitig persönlich und gesellschaftlich gelesen werden, eine dystopische Parallelwelt aus der Zukunft. 

Die Künstlerin selbst hat eine facettenreiche Biographie, die sie vertraut macht mit fremden Gesellschaften: Italo-Französin und deutsch, verbrachte sie mehrere Jahre ihrer Kindheit und Jugend in Togo, Indonesien und USA. Ihre Magisterabschlußarbeit in sozialer Anthropologie machte sie über die post-sowjetische Ukraine. Als Musikerin spielte sie in London, Paris, Prag und Rom. Ausstellungen in Berlin, Vevey, Prag, Sceczin und Kleinzetelvitz.

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Yvonne Klasen

Yvonne Klasen
okay nochmal
28. Oktober 2011

Eröffnung: Freitag 28. Oktober 2011 ab 20 Uhr
Weitere Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 14 bis 18 Uhr.

Yvonne Klasen findet ihre Ansätze dort, wo das Selbstverständliche aufhört und das Bildhafte beginnt. Wann beginnt etwas, dass bereits da ist und als selbstverständlich erfahren wird, sich bildhaft zu verhalten?

Installationen, Zeichnungen und Projektionen bilden die zentralen Bestandteile der Arbeit der 29jährigen Kölnerin. Wichtig sind ihr dabei die Relationen von Fläche, Form, Farben, Linien, Material, Raum, Serien und Struktur. Sie tendiert zum Abstrakten, zu klaren Formen und zur Einfachheit. Sie sucht nach Punkten in ihrer Umgebung, um diese zu ordnen und zu erfahren.

Die Kunst als Tätigkeit tritt für sie gegenüber der Kunst als Produkt in den Vordergrund. Das Werk ist das Resultat aus sich wiederholenden Handlungen mit bestimmten Abfolgen oder Rhythmen, die sich wie ein roter Faden durch ihre Arbeit ziehen. Dabei interessiert sich Klasen auch für Fehler innerhalb dieser mechanischen Vorgänge und respektiert die Eigenheiten von Papier, Raum, Licht und Schatten. Diese Einflüsse werden nicht versteckt, sondern Teil der Arbeit, sie machen ihre Kunst ehrlich und empfindlich.

Yvonne Klasen (*1980), studierte  von 2004 – 2008 freie Kunst an der Academie Beeldende Kunsten Maastricht. Ihr Arbeiten waren bisher in Gruppenausstellungen in Deutschland, den Niederlanden und Italien zu sehen.

 

www.yvonneklasen.com

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Wilkins Hill: Ethnic Pizza

Wilkins Hill:
ETHNIC PIZZA

 

Eröffnung: Freitag 21 Okt. 2011. 20h
Geöffnet: 22-23 Okt. 14-20h
www.wilkinshill.com

 

 

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Johanna Pudel

Johanna Pudel:
NUR EINMAL GETRAGEN

Sammlung 2009—2011

Eröffnung: Freitag, 14.10.2011 ab 20 Uhr
Ausstellung: Sa. 15. und So. 16.10.2011 geöffnet von 14 bis 18 Uhr

flickr Galerie

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Margarethe Mast & Eylien König

 

 

Margarethe Mast & Eylien König:
FALL ZURÜCK

 

Eröffnung: 30.09.11                             20  Uhr
Ausstellung: 01.10.11- 04.10.11       14-18 Uhr

 

 

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Clemens Hell #LED

Clemens Hell
LED

Eröffnung: 16. September 19:00 Uhr
Geöffnet am Samstag und Sonntag von 14 bis 20 Uhr

 

 

Ausstellungsfotos:

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DEATHPIPE

 

9/9/2011

 

Nach dem Erfolg in Tokio, zeigen die beiden Künstler Sascha Hohn und
Michael Marx ihr multimediales Happening „Deathpipe“ nun auch in
Hamburg.

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Helena Wittmann: Beziehungsweisen

 

26. – 28. August 2011

BEZIEHUNGSWEISEN

 

Eröffnung: Freitag, 26. August 2011
Performance: to open #2

Um PUNKT 20 UHR
beginnt die Performance
to open #2
Eine gemeinschaftliche Arbeit mit Nika Breithaupt wird weiter geöffnet!

Zur Ausstellung:

In einer dreiteiligen Videoinstallation wird
geschichtet,
verschoben,
gesprochen,
versucht,
gesucht,
und sich auf Umwegen an das Unbekannte
angenähert.

 

 

 

 

 

 

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Nika Breithaupt: Owls Asleep

19. bis 21.08.11

OWLS ASLEEP
Nika Breithaupt

ERÖFFNUNG: Freitag, 19.08.11

Um PUNKT 20 UHR
beginnt die Performance
to open #1
Eine gemeinschaftliche Arbeit mit Helena Wittmann wird geöffnet!

Zur Ausstellung:

Neben Rotation, Reflexion, Projektion und Zeichnung wird die im Juni 2011 veröffentlichte Split 7″ mit meinem Klangstück „Song for Tristesse“ aus der gleichnamigen Dia-Klang-Installation (2010) sowie dem Stück „Die verlorene TI-Jazz Symphonie“ von Thorsten Soltau & Herr Penschuck vorgestellt.
(Man kann sie dort auch erwerben:-)

Herausgebracht wurde die Platte auf dem m.m label von Thorsten Soltau. http://aemag.virb.com/news

 

 

 

19. – 21. August 2011

Eröffnung: 19. August 2011
Performance: to open #1
Beginn: 20 Uhr

Geöffnet: Samstag & Sonntag / 14 – 20 Uhr

 

 

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Andi Willmann & Julian Sippel: CAFE BAR Mrinj

29. Juli bis 2. August 2011.

 

Hinter der Bühne führt eine Treppe zu den irgendwann später angebauten Zimmern im 7. Stock. Der Flur musste entsprechend verlängert werden, dadurch hat sich das Hinterzimmer verkürzt. Die Wandfläche ist nun zu klein für das Schlüsselbrett des Pförtners. Ausserdem wird sowieso bald auf Elektronik umgestellt. Im Zuge der Umbauarbeiten wurde eine Öffnung in das rückwärtige Mauerwerk gestemmt. Irgendjemand hat bis heute vergessen, den Durchbruch wieder zu schliessen. Der hermetische Bühnenraum hat ein Leck, die Straße schlüpft hinter die Treppe.

Das Mrinj lädt ein:

Café? Bar? Theater? Die skizzenhafte Hypothese eines Ortes.
Schon immer da gewesen, nie ausgesprochen. Auf Jahre angelegt zerplatzt die Illusion nach Stunden.

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The Ice Machine and Swift: The Paintings

The Ice Machine and Swift: The Paintings
The Ice Machine (Graham Watling) and Hugh Swift (Nathan Gwynne)

Freitag 12. August 2011:
Performance
The Ice Machine and Swift

 

Everything lies beneath the surface of the ocean. Lies. The bubbles, subconscious ether, rise from the bottom and, as they liberate themselves at the surface, they are the paintings birthing. They are the songs being birthed. The band is the surface. The painting is the surface, the threshold which interpolates the bubbles. The paintings are blue (the water) and white (the bubbles).

The Ice Machine and Swift is Graham Watling (The Ice Machine) and Hugh Swift (Nathan Gwynne). These two painters and musicians first joined forces in 2009 for a Germany tour. The Ice Machine and Swift started their first public performance on June 25th in Düsseldorf, right at the moment Michael Jackson was passing on to the next world. Their painting is rock painting and their music is rock music. It is (most importantly) NEW painting, essentially no different from old painting. The bubbles at the ocean floor spring eternal. Michael Jackson’s chimp was named „Bubbles.“ Primal. Apelike.

The Ice Machine and Swift: „It’s like caveman painting. The blue was chosen for its monochromic quality, since all paintings are painted one stroke at a time. The white lays a bedrock of purity. Why caveman? Why NOT? There is no savagery or lack of sophistication implied in ‚cave manliness.‘ Only grandiosity. And oneness with the universe.“

For evidence of this, please refer to their first music video here:

In support of global culture, The Ice Machine and Swift are releasing NEW PAINTINGS and a NEW RECORD and will be painting and performing repeatedly in the USA and Europe. The paintings are entitled „The Paintings“ and will be on view at Hinterconti. The record is entitled „Great Performances“, available for purchase here:

theicemachineandswift.bandcamp.com

 

myspace.com/theicemachineandswift | nathangwynne.com

 

Ausserdem:

10.08.2011
ROCK SHOW
with ANDREW AND THE MEDIA TERRORS
Einlass: 21.00 Uhr
Astra Stube / Max-Brauer-Allee 200 / 22769 Hamburg

13.08.2011
ROCK SHOW
Samstag, 13:20
Dockville Festival / MASCHINENRAUM

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Max Ruf –– City. State. Country

 

Max Ruf

City. State.
Country.

15. bis 17. Juli 2011
Eröffnung: 15. Juli ab 20 Uhr

Samstag & Sonntag 14 bis 18 Uhr.

 

www.maxruf.com

 

Max Ruf: Installation »31931« at Triennial of Contemporary Art Luxemburg, 2010

 

Max Ruf: Unknown, 2011, xerox transfer print

 

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duktil#3 Eine Überraschung für alle Beteiligten

Lydia Balke, Katja Lell, Anke Schima, Hannah Reith, Sarah Lehnerer, Konstanze Klecha, Constanze Kresta, Sebastian Faßnacht, Angela Anzi, Robert Vellekoop, Xenia Goldtmann, Jenny Schäfer, Tobias Öchsle, Nick Koppenhagen

 

 

 

8. bis 10. Juli 2011
Eröffnung am 8. Juli 2010 um 20 Uhr

Weitere Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 14 bis 20 Uhr

 

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OBSESSED WITH KATE

Eröffnung: 17. Juni 2011, 19 Uhr
17. bis 21. Juni 2011

 

 

OBSESSED WITH KATE
Ein Modeportrait mit abwesender Hauptdarstellerin

Das System der Mode verlangt von einem Porträt oft mehr Performance und Pose, mehr Kommerz als Konzept, und bringt so Bilder hervor, die offenbar kaum etwas über den Portraitierten verraten. Erst aus der neuen Perspektive verstrichener Zeit, in neuem Kontext, scheinen sie uns über die Person und die Zeit, in der sie lebt, zu erzählen.

Kate Moss ist eine Ikone, die seit den 1990er Jahren der Mode ihr Gesicht verleiht. Sie repräsentiert Jugend, die Ästhetik des Unperfekten, den Heroinchic, androgyne Schönheit, einen unbeschwerten, lasterhaften Lebensstil und gilt als authentisches Original.

Die Ausstellung
Die Ausstellung zeigt das Phänomen Kate Moss, in all ihren oft widersprüchlichen Facetten, indem junge Männer portraitiert werden. Von Anfang an stand für Ben Lamberty fest, für dieses Projekt ausschließlich mit männlichen Protagonisten zu arbeiten. Es hätten sich vielleicht viele Frauen mit Moss-Ähnlichkeit gefunden, aber die Idee einer so direkten Umsetzung des Themas schien ihm zu naheliegend. Die Grenzen zwischen Zitat und Kopie wären bei ähnlicher Kleidung, Pose und Körpersprache verschwommen. Vermutlich hätte man sich bei der Betrachtung dieser Frauen doch gewünscht, die echte Kate zu sehen, das vertraute Original und keine optische Täuschung, auch wenn man das täglich fast unausweichlich tut.

Lamberty sieht keinen Widerspruch darin, die Persona Kate durch Männer zu beschreiben. Kate wird sehr oft betont androgyn abgebildet. Androgynität ist ein Teil ihrer Identität. Kate Moss Alleinstellungsmerkmal liegt nicht in ihrem Frausein begründet, sondern in einem Lebensstil, der sich zu einem Look etablierte. Nicht nur die jungen Männer sind Protagonisten seiner Bilder, sondern vor allem das Gefühl, das unverwechselbar Kate Moss kommuniziert.

www.benlamberty.com

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Johanna Klier und Katja Staudacher

„immer nocheinmal“
24. bis 29. Juni 2011

Eröffung: 24. Juni 2011

„immer nocheinmal“ bezieht sich auf Wiederholungen und Neuanordnungen kollektiver Bilder, die stellvertretend für geschichtliche Ereignisse zu Ikonen wurden oder die durch ihre allgegenwärtige Präsenz unseren Alltag durchdringen.

Mit den Mitteln der Fotografie und der Installation nähern wir uns dem Abgebildeten und stellen so weitere Behauptungen auf.

Johanna Klier / Katja Staudacher

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Joerdis Baeker: Die Welt ist Vorstellung

JOERDIS BAEKER
Die Welt ist eine Vorstellung

 

Mode Diplom Präsentation
Freitag, 27.05.2011 20 Uhr

 

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25.5.2011 LIFE AFTER SUNDOWN


LIFE AFTER SUNDOWN
Eine Mode- und Schmuckkollektion

Mittwoch 25. Mail 2011
19 – 23 Uhr

www.claudiabecker.com

 

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06.05.2011 Wurst

Pola Fendel
Gerrit Frohne-Brinkmann
Franziska Kabisch
Humungus Pötz
Levente Pavelka
Philipp Schwald

 

Eröffnung: 6. Mai 2011 ab 20 Uhr
Weitere Öffnungszeiten am Samstag und Sonntag

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20.05.2011 Hiroko Kameda „Ein kleines Glas Ginger Ale mit Jesus in meiner Küche“

 

Ein kleines Glas Ginger Ale mit Jesus in meiner Küche

Eröffnung: Freitag, 20. Mai 2011 20 Uhr
Weitere Öffnungszeiten 21. und 22. Mai ab 13 Uhr.

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29.4.2011 ORANG#9 Release

Freitag, 29.04.2011, 20 Uhr
ORANG #9 Releaseparty mit DJ Haina

www.orang-magazin.net

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15.4.2011 FELL und FEDER

Sarah Roloff: FELL und FEDER 15. April 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Illustrationen und ein paar Puppen
von Sarah Roloff

Eröffnung: 15. April 2011, ab 20 Uhr
Öffnungszeiten: 16. + 17. April, 12 – 18 Uhr

www.ranokel.de

 

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8.4.11 Erkenn die Lage: Stephan Engelke, Sabrina Fritsch, Sven Fritz & Lukas Schmenger

Erkenne die Lage

 

 

ERKENNE DIE LAGE

Stephan Engelke
Sabrina Fritsch
Sven Fritz
Lukas Schmenger

8. – 10. April 2011

Eröffnung: 8. April, 20 Uhr
Öffnungszeiten: 9. und 10. April, 12 – 18 Uhr

 

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25.3.2011 Mit Hut und Forellen in Zeitung gewickelt unterm Arm

Maria L. Felixmüller:
Mit Hut und Forellen in Zeitung gewickelt unterm Arm

 

Eröffnung: 25. März 2011
Ausstellung: 26. – 27. März 2011 / 12 bis 18 Uhr

Sonntag, 27. März Konzert Z MEN ab 20 Uhr

www.mariafelixmueller.de

 

 

 

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11.3.2011 Claire Macé & Miriam Bethmann: Die Pupille des Spektakels

Claire Macé & Miriam Bethmann:
Die Pupille des Spektakels

Eröffnung: 11. März 2011 –– 20 Uhr
Öffnungszeiten: 12+13 März –– 14 bis 18 Uhr

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4.3.2011 Anne Vagt: Etüden

Anne Vagt:
Etüden
Arbeiten auf Papier

Freitag, 4. März 2011 ab 20 Uhr
Ausstellung 5. bis 8. März / 14 bis 20 Uhr

Etüden
Die Etüden sind in erster Linie Übungen zum Warmzeichnen, durch deren Einfachheit im weiteren Schritt das aufgespürt und sichtbar gemacht wird, was normalerweise verborgen daliegt: Bildliche, thematische und emotionale Referenzpunkte, formale Vorlieben und Ziele. Die Bausteine der eigenen Identität, das Grundvokabular der künstlerischen Arbeit.

www.annevagt.com

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25.2.2011 Barbara Dévény: ganz nebenbei

Barbara Dévény:
ganz nebenbei
Video und Fotografie
Eröffnung: 25.2.2011 / 20 Uhr

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11.2.2011 HÄTTE DIE HABEN TROCKEN KÖNNEN / ON+BRR

on+brr stellen aus + spielen live
Rainbow World + Pussy World
DJ Rodion Levin + Heyuma Dead Wonkey Fuckers (Live)

JEDES BILD = 20 €
Honig + Platten wirds auch geben

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21.01.2011 The Heart is Really Just A Pump

Andreas & Christian Egli

Installation von Andreas & Christian Egli (Bern / Hamburg)

Die Arbeiten von Andreas und Christian Egli kreisen um die Rolle und Bedeutung von Erinnerung. In der Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Vergangenheit entwickeln die Brüder eine unmittelbare, plakative Bildsprache. Die Installation The heart is really just a pump ist Teil einer gleichnamigen Reihe von Installationen und Performances, die sich mit der Form, Materialität und symbolischen Kraft von Organen beschäftigen. Ist Erinnerung auch mit Gewalt verbunden? Wie verhandeln wir die Grauzone zwischen persönlicher und kollektiver Erinnerung? Basierend auf dem Prinzip des Kreislaufs stellt die Arbeit im Hinterconti Hamburg solche Fragen in Bildern die eine ans pathetische grenzende Präsenz entfalten.

Öffnungszeiten:
Freitag, 21. Januar: Eröffnung ab 20 Uhr
Samstag, 22. Januar 13 – 18 Uhr
Sonntag, 23. Januar, 13 – 16 Uhr Finissage mit Schnaps

www.whiterspace.net

Andreas & Christian Egli

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07.01.2010 Body Sculptures – Anne Ackermann / Jaane Christensen

Foto: aus der Serie „Plástica“ von Anne Ackermann

Body Sculptures

Anne Ackermann / Jaane Christensen
07.01. – 09.01.2011

Eröffnung: 07.01.2010 – 20 Uhr
Öffnungszeiten: 08.01. – 09.01.2011 – 12 bis 18 Uhr

Die Ausstellung Body Sculptures zeigt fotografische Arbeiten von Anne Ackermann („Plástica“) und Jaane Christensen („Christoph“, „BOYS“), die ihren fotografischen Blick auf vermeintliche Eingriffe, schmerzvolle Schnitte und lebendige Formen richten.

„Anne Ackermann und Jaane Christensen richten ihren fotografischen Blick auf vermeintliche Eingriffe, schmerzvolle Schnitte und lebendige Formen. Die abgelichteten, menschlichen Körper erstrahlen als dreidimensionale Kunstwerke und brechen mit der skulpturalen Idee des menschlichen Unikats, einer Rolle, die uns auf den Leib geschrieben ist. Denn es sind Rollen, die uns häufig widerstreben, an die wir uns nicht gewöhnen oder mit denen wir uns nicht identifizieren können. (…) Im Grunde handeln die fotografischen Arbeiten Ackermanns und Christensens von Sehnsüchten, Hoffnungen und Ängsten, von Glück und Bedrängnis beider Geschlechter. Jegliche Festlegung der „Körper- Skulpturen“auf eine bestimmte Seinsweise oder eine vorgegebene Sexualität würde zu einer Flucht zu dem werden, was Leben heisst.“ (Auszug)

Alexandra Socher, Diplom- Kulturwissenschaftlerin

www.anneackermann.de
www.jaanechristensen.com

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17.12.2010 “Ouvre La Porte”

„Ouvre La Porte“

Installation / Performance

von Charlotte Arnold und Silvia Berger (Frau Kraushaar)

Vernissage am Freitag, 17.12.2010, 20 Uhr
mit DJ Moritz Voss aka Mauru

Ausstellung:
Samstag 18.12.2010, ab 14 Uhr
Sonntag 19.12.2010 ab 14 Uhr

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Release: 9.12.2010 Journal for Northeast Issues 5-6

journal for northeast issues 5-6
edited by projektgruppe, hamburg

special issue: living magazine

sections: city scape – orientation – living space – cultural standards – changing neighborhoods – urban development – historical view – flora and fauna – services – sports

contributors: Gabó Bartha, KAP-HT (Budapest), Sándor Bartha, Detour Brigade (Budapest), Balázs Beöthy (Budapest), Thomas Bratzke, Zast Real Estate (Berlin), Thomas Campbell/Dmitry Vorobyev (St. Petersburg), Doro Carl (Hamburg), Susanne Cockrell/Ted Purves, Amity Works (Oakland), Salem Collo-Julin/Melinda Fries/Rob Kelly/Zena Sakowski, The Free Store (Chicago), Margit Czenki/Christoph Schäfer (Hamburg), Miklós Erhardt (Budapest), Nikolett Erőss (Budapest), Csaba Farkas/Tamás Kaszás, Intercultural Orientation (Budapest), Marc Fischer (Chicago), Tim Goldie (London), Ryan Griffis, The Temporary Travel Office (Urbana), Felix Grimm (Hamburg), Ferenc Gróf/Jean-Baptiste Naudy, Société Réaliste (Paris), Owen Hatherley (London), Emma Hedditch (London), Marc Herbst/Christina Ulke, The California Herb & Spice Company (Los Angeles), Beata Hock (Budapest), Sibylle Hofter, Büro Schwimmer (Berlin), Srećko Horvat (Zagreb), Inventory, HMJokinen (Hamburg), Lilla Khoór/Will Potter (Budapest, London), Alexandra Köhring (Hamburg), Elke Krasny (Vienna), Petra Lange-Berndt/Uwe Täubler (Hamburg, London), Ligna (Hamburg), Polonca Lovsin (Ljubljana), Frank Lüsing/Alexander Rischer (Hamburg), Josh MacPhee/Erik Reuland (New York, Minneapolis), Esther Meier (Hamburg), Attila Menesi/Christoph Rauch (Budapest, Hamburg), Anca Mihulet/Sebastian Moldovan (Sibiu), Naeem Mohaiemen (New York), Jacek Niegoda (Gdansk), Levente Polyák (Budapest), Rena Rädle (Belgrade), Right to the City (Zagreb), Sarah Ross (Urbana), Therese Roth (Hamburg), Mark Saunders (London), Benedict Seymour (London), Cornelia Sollfrank (Hamburg, Dundee), Florin Tudor/Mona Vatamanu (Bucharest), Tibor Várnagy (Budapest), Annette Wehrmann/Freundeskreis (Hamburg), Kathrin Wildner (Hamburg, Berlin), Monika Wucher (Hamburg), Olga Yegorova (St. Petersburg), Zampa di Leone.

ISBN 978-3-86895-063-2
Revolver Publishing by VVV
www.revolver-publishing.com

projektgruppe
info@projektgruppe.org
www.projektgruppe.org

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Frontbildung | Workshop Brache Kulturpolitik – Ein Förderplan in 10 Punkten | 24.11.2010

FRONTBILDUNG
Workshop: Brache Kulturpolitik – Ein Förderplan in 10 Punkten
Dienstag, 24.November 2010, 20h

Seit Jahren beobachten Kulturschaffende und besorgte Bürger wie sich der Hamburger
Senat hilflos und kurzsichtig an einem sinnvollen kulturpolitischen Konzept abarbeitet.

FRONTBILDUNG – eine 2007 gegründete, dreiköpfige Künstlergruppe aus Hamburg – hat
sich diesem drängenden Thema angenommen. Nach der „First Lecture“, einer performativen
Analyse der Hamburger Kulturlandschaft in Belgrad (2009), der jüngsten Videoproduktion
„Netzwerken 2010“ wendet sich FRONTBILDUNG  nun den konkreten kulturpolitischen
Rahmenbedingungen zu. Mit ihrem 10-Punkte-Plan entwickeln die drei Protaginstinnen ein
ebenso visionäres wie realisierbares Szenario. Eine erste Kostprobe stellten sie am
26.09.2010 zu Gast bei »unlimited liability« vor. Danach fand eine sehr anregende und auch
kontroverse Diskussion statt. Um daran anzuknüpfen  und einzelne Punkte gezielt vertiefen zu
können, lädt FRONTENBILDUNG nun zu einem Workshop ins hinterconti ein.

 

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