9.10. 18:00 Uhr Eröffnung
19:00 Uhr Performance von Branka Čolić
20:00 Uhr Konzert der Leipziger Band Newseum feat. Brankstar (Bass.Drums.Techno.Jazz)
10.10. 15-20 Uhr
3-ZKTheke ohne Bad – Szenische Intervention mit flexiblem Anfang und Ende sowie spontaner Pausen mit Barbara Dévény und Natascha Chrobok
16.10 15-20 Uhr
Zusammen langweilen und Ideen entwickeln dem Untergang gegenzusteuern
17.10 14-17 Uhr
Rap deine Jugendsünden – Rappen für Nicht*rapperinnen
18.10 15-20 Uhr
Finissage mit Künstlerinnengespräch und offener Werkstatt Fuck your Patriarchy T-Shirts bedrucken, Collagen und Aufkleber machen, wenn du willst, kannst du dir das auch tätowieren…
Die Ausstellung vereint zwei künstlerische Positionen, die unterschiedliche, aber eng verknüpfte Perspektiven auf Räume erkunden: Räume des Begehrens und der Dunkelheit, der Emanzipation und des Aufbruchs. Im Dialog entwickeln sie eine zentrale Frage: Wie können Räume Selbstbestimmung fördern – und wann spiegeln sie Machtverhältnisse und Ausschlüsse?
„Raum“ ist niemals neutral. Er wird gestaltet, besetzt und reguliert – gleichzeitig aber auch angeeignet, umgedeutet und verändert. Die Ausstellung zeigt Räume als Spiegel gesellschaftlicher Machtstrukturen und als Orte der Möglichkeit.
9.10. 19h
Performance zur Eröffnung: Stampfend und kriechend changiert brankstar zwischen Unterwerfung/Dominanz, Ohnmacht/Macht – defragmentierte Sätze aus Sozialen Medien, Liedtexten, Romanen singend und sprechend.
10.10. 15-20h
Für die szenische Intervention wird der Raum der Galerie zur begehbaren Bühne, auf der sich eine Reise in die Jugendzentren der 90er abspielt.
Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg
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Eine Frage des Raumes // Branka Čolić – Barbara Dévény // 09.10. – 18.10.2026
Eine Frage des Raumes
Branka Čolić – Barbara Dévény
9.10. 18:00 Uhr Eröffnung
19:00 Uhr Performance von Branka Čolić
20:00 Uhr Konzert der Leipziger Band Newseum feat. Brankstar (Bass.Drums.Techno.Jazz)
10.10. 15-20 Uhr
3-ZKTheke ohne Bad – Szenische Intervention mit flexiblem Anfang und Ende sowie spontaner Pausen mit Barbara Dévény und Natascha Chrobok
16.10 15-20 Uhr
Zusammen langweilen und Ideen entwickeln dem Untergang gegenzusteuern
17.10 14-17 Uhr
Rap deine Jugendsünden – Rappen für Nicht*rapperinnen
18.10 15-20 Uhr
Finissage mit Künstlerinnengespräch und offener Werkstatt Fuck your Patriarchy T-Shirts bedrucken, Collagen und Aufkleber machen, wenn du willst, kannst du dir das auch tätowieren…
Die Ausstellung vereint zwei künstlerische Positionen, die unterschiedliche, aber eng verknüpfte Perspektiven auf Räume erkunden: Räume des Begehrens und der Dunkelheit, der Emanzipation und des Aufbruchs. Im Dialog entwickeln sie eine zentrale Frage: Wie können Räume Selbstbestimmung fördern – und wann spiegeln sie Machtverhältnisse und Ausschlüsse?
„Raum“ ist niemals neutral. Er wird gestaltet, besetzt und reguliert – gleichzeitig aber auch angeeignet, umgedeutet und verändert. Die Ausstellung zeigt Räume als Spiegel gesellschaftlicher Machtstrukturen und als Orte der Möglichkeit.
9.10. 19h
Performance zur Eröffnung: Stampfend und kriechend changiert brankstar zwischen Unterwerfung/Dominanz, Ohnmacht/Macht – defragmentierte Sätze aus Sozialen Medien, Liedtexten, Romanen singend und sprechend.
10.10. 15-20h
Für die szenische Intervention wird der Raum der Galerie zur begehbaren Bühne, auf der sich eine Reise in die Jugendzentren der 90er abspielt.
Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg