HOOLS OF FASHION X B O Y: 2 COLLECTIVES
Opening: Freitag, 23.05. ab 19:00 (bis ca 0:00 )
Samstag, 24.05 / 17:00 – 23:00
Die Doppelausstellung der Hamburg-based Kollektive zeigt ein breites Spektrum unterschiedlichster kollektiver Kunstproduktion. Beiden gemein ist die lustvolle Aneignung sub- und hochkultureller Codes und der unerschrockene DIY-Ansatz.
Pop up in$tallation „Secret Shop“, Catwalks & latest Bootleg Couture und Cunt Classics ffor precarious Dandys, basic witches, antifascist Fashion Lovers und Style-Freaks like us ![]()
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Mit TUTUS AGINST TATÜTATAA präsentiert das Hamburger Modekollektiv HOOLS OF FASHION Bootleg-Couture und setzt auf Action-Fashion, politische Statements und spielt mit Aneignungen und Provokationen. Die Mothers of Chanel Cunt Radical Chic kombinieren Strreetstyles, subkulturelle Codes und DIY Fashion. Dekonstruktionen von Uniformität und die Präsenz von Uniformierten sind die zwei Ausgangsinspirationen für die neue Kollektion, die in Catwalk-Interventionen direkt auf dem Bürgersteig präsentiert wird. Im Basement empfängt die Installation „Secret Shop“ Fashion-Lovers und Style-Enthusiast*innen mit Classics und new stuff.
In der oberen Ausstellung ist das Ensemble B O Y zu Gast. Seit 2019 präsentiert das Team, das Ensemble rund um Boy Division dem „B O Y-Fernsehgarten. Eine 3/4 seriöse Live-Unterhaltungsschow zumeist im Kampnagelgarten während des dortigen Sommerfestivals. Viele der spektakulären, halsbrecherischen oder auch emotionalen Höhepunkte wurden in Bild und Ton fest gehalten.Und diese bisher unveröffentlichten Momentaufnahmen werden nun präsentiert! Und nicht nur Fotos und Videos können beäugt werden, auch Originalrequisiten und besondere Erinnerungsstücke werden erstmals aus nächster Nähe zu bestaumen sein. Darüber hinaus werden gleich mehrere Stars und Akteur*innen der bisher insg. 7 Fernsehgärten ihre Visitenkarte im Hinterconti abgeben und führen durch die Ausstellung bzw geben das eine und andere Highlight live im Schaufenster zum Besten!
Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien
Hamburg
@hoolsoffashions @artoffhamburg
VORSCHAU:
The Blood Diaries
Joëlle Mesén-Ramírez & keos
Vernissage & Performance: Freitag, den 30. Mai. 19-23 Uhr
Ausstellung: Samstag und Sonntag, 31. Mai und 1. Juni, 14-18 Uhr









































































































































Joëlle Mesén-Ramírez & keos // The Blood Diaries // 30.05.-01.06.2025
The Blood Diaries
Joëlle Mesén-Ramírez & keos
Vernissage & Performance: Freitag, den 30. Mai. 19-23 Uhr
Ausstellung: Samstag und Sonntag, 31. Mai und 1. Juni, 14-18 Uhr
Blut hat in zahlreichen Kontexten eindeutige und ambivalente Interpretationen. Blut löst Ekel und Angst aus und wird mit Gewalt und Verletzungen verbunden. Blut erinnert uns an unsere eigene Zerbrechlichkeit. Blut ist Lebenselixier und Ausscheidung. Blut ist gefährlich und lebensrettend. Blut ist abscheulich und begehrenswert. Blut ist der Nährstoff und das Habitat von Parasiten. The Blood Diaries sind die Chroniken von diesen Lebewesen. Blutgeschichten, die in einem DIY Forschungslabor dokumentiert und aus einer dekonstruierten (nicht-) wissenschaftlichen Perspektive erzählt werden.
Zu den organischen Soundscapes von keos werden Zuschauer*innen durch Videoinstallationen, Hämatoaquarellen und Storytelling mit dem Lebenszyklus eines Blutparasiten konfrontiert, als Metapher für die Erfahrungen queerer und rassifizierter Menschen, die auf der Suche nach einem Zuhause ein Leben am Rande der Gesellschaft führen müssen.
Triggerwarnung:
In der Ausstellung wird mit künstlichem Blut gearbeitet. In einigen Texten geht es um körperliche Gewalt und Ausgrenzung in Zusammenhang mit Transidentität und Rassismuserfahrungen.
EN
The Blood Diaries
Joëlle Mesén-Ramírez & keos
Vernissage & Performance: Friday, 30 May. 19-23 hrs
Exhibition: Saturday and Sunday, 31 May and 1 June, 2-6pm
Blood has clear and ambivalent interpretations in numerous contexts. Blood triggers disgust and fear and is associated with violence and injury. Blood reminds us of our own fragility. Blood is the elixir of life and excretion. Blood is dangerous and life-saving. Blood is abhorrent and desirable. Blood is the nutrient and habitat of parasites. The Blood Diaries are the chronicles of these organisms. Blood stories documented in a DIY research lab and told from a deconstructed (non-)scientific perspective.
To the organic soundscapes of keos, viewers are confronted with the life cycle of a blood parasite through video installations, haematoaquarelles and storytelling, as a metaphor for the experiences of queer and racialised people who have to live a life on the margins of society in search of a home.
Trigger warning:
Artificial blood is used in the exhibition. Some of the texts deal with physical violence and marginalisation in connection with trans identity and experiences of racism.
Mit freundlicher Unterstützung durch die Behörde für Kultur und Medien (BKM) der Freien- und Hansestadt Hamburg.